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Pastinaken

, Verband: Bioland
, Kontrollstelle: DE-ÖKO-022
regional
, Herkunft: Deutschland
Produktfoto zu Pastinaken
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#1240
6,49 € / kg
7% MwSt
Handelsklasse II
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Info

Die Bezeichnung Pastinake entstammt dem Lateinischen, abgeleitet von pastinum = Hacke, Hackboden oder von pastus = Futter, Nahrung. Pastinaca war lange Zeit das Synonym für Möhre. Erst später unterschied man beide begrifflich voneinander. Pastinaken, Möhren und Zuckerwurzeln sind in Mitteleuropa bis zum 17. Jahrh. immer wieder miteinander verwechselt worden.
Andere  Namen für dieses Wurzelgemüse sind z.B. Gartenpastinake, Hammelmöhre oder Germanenwurzeln.

Botanisches:
Familie der Umbelliferae (Doldenblütler);
zweijährige Pflanze; bildet im zweiten Jahr bis 1,20 m hohen Blütensproß mit gelbbühenden Dolden; frostverträglich; Fremdbefruchter; Samen verlieren rasch ihre Keimfähigkeit; Blätter oberseits meist glänzend, unterseits weichhaarig; Neigung zur Seitenwurzelbildung; Wurzeln von gelb-weißer bis gelblich-brauner Färbung mit weißem Fleisch

Geschichtliches:
Die Wildform der Pastinake ist in weiten Teilen Europas und Asiens beheimatet. Das häufige Vorkommen an Feldrainen und Straßenrändern zeugt heute noch vom verbreiteten Anbau in früherer Zeit. Die Pastinake ist eine alte Kulturpflanze. Vermutlich war sie schon ein Sammelobjekt der eurasischen Urbevölkerung. Nach Deutschland kamen die Pastinaken durch die Römer. Bis zum 18. Jahrh. wurden sie vielen Teilen Europas angebaut, später aber von Möhren und Kartoffeln verdrängt.

Verwendung:
Den süßlich, würzigen Geschmack ereichen die Pastinaken am besten nach den ersten Nachtfrösten oder nach mehrwöchiger Lagerung. Roh schmecken sie leicht nussig.
Sie lassen sich als Koch- und Suppengemüse sowie für Salate verwenden. Goldbraun in der Pfanne gebraten (oder im Ofen gebacken) und pikant auch süß angerichtet, sind die Pastinaken ebenfalls köstlich. Die Blätter eignen sich, wie Petersilie, zum Würzen von Speisen. Blätter und Rübe können auch getrocknet werden.

Ernte:
Es wird eine Grabegabel benötigt.
Sind die Pastinaken erntefähig, ragt der obere Rübebrand oft etwas aus der Erde hervor. Die Wurzeln müssen zunächst mit der Grabegabel tief gelockert werden (Pasinaken haben meist eine lang ausgeprägte Wurzel). Dabei nicht zu dicht einstechen, um die Rüben nicht zu verletzen !
Dann die Pflanzen am Laub aus der Erde ziehen. Blätter entfernen - und vielleicht zum Würzen mitnehmen...

Lagerung:
Pastinaken sind kühl etwa zwei Wochen haltbar.
Gesunde, ungewaschene Rüben eignen sich für die Überwinterung.

Hersteller Hersteller: Biolandhof Petrik
VerbandBioland
KontrollstelleDE-ÖKO-022
HerkunftDeutschland
Inhaltkg
QualitätDE-ÖKO-022

Herkunft

Hersteller: Biolandhof Petrik

DE-76327 Pfinztal-Berghausen Deutschland
Unser Betrieb liegt in Pfinztal zwischen Berghausen und Wöschbach und wurde 1960 durch Bruno und Elisabeth Petrik aufgebaut. Ehemals als kleiner Gemischtbetrieb mit Milchvieh angelegt, übernahmen die jetzigen Betriebsleiter Beate und Helmut Petrik 1986 den Betrieb und stellten ihn auf ökologische Wirtschaftsweise um.
Zu Beginn betrug die Betriebsfläche 20 ha, auf denen Getreide, Kartoffeln und Kleegras angebaut wurden. Schritt für Schritt kam der Anbau von Gemüse hinzu, welches anfangs ausschließlich im kleinen Hofladen vermarktet wurde. Der Kartoffel- und Gemüseanbau hat sich inzwischen zum Betriebsschwerpunkt entwickelt und unsere Produkte werden neben Hofladen und Wochenmarkt auch an Bioläden und Restaurants in der Region vermarktet. Die bewirtschaftete Fläche hat sich auf 50 ha Acker und 10 ha Wiesen erweitert.